Kategoriearchiv: Meeting

Willkommen beim RAC Cottbus

Mit Begeisterung und Spaß die Welt verbessern, mit Kleinem Großes erreichen, sich selbst verwirklichen und stolz darauf sein. Bei Rotaract treffen sich junge Leute zwischen 16 und 32 Jahren, die das gemeinsame Motto Lernen, Helfen, Feiern verbindet. Rotaract ist die schönste Art der Horizonterweiterung und ein Erlebnis, das Du nicht mehr vergisst.

Nächster Infoabend Rotaract Club Cottbus
27.11.2025 • 20 Uhr | Friedrich Ebert-Str 21 03046 | Zelig

  • Kennenlernrunde mit dem Rotaract Club Cottbus und Rotary
  • Jahresrückblick
  • Ausblick auf kommende Veranstaltungen und Aktionen.
  • Neue Freunde Kennen Lernen

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Auf Instagram ( @rotaractclubcottbus ) kannst du dir auch einen ersten Eindruck verschaffen! 🙂

Willkommen beim RAC Cottbus

Mit Begeisterung und Spaß die Welt verbessern, mit Kleinem Großes erreichen, sich selbst verwirklichen und stolz darauf sein. Bei Rotaract treffen sich junge Leute zwischen 18 und 32 Jahren, die das gemeinsame Motto

Lernen, Helfen, Feiern

verbindet. Rotaract ist die schönste Art der Horizonterweiterung und ein Erlebnis, das Du nicht mehr vergisst.

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Vortrag: Reichsbürger

Der Leitende Oberstaatsanwalt (d.h. Chef der Staatsanwaltschaft Cottbus) B. Brocher hat uns in einem spannenden und unterhaltsamen Vortrag die Hintergründe der „Reichsbürgerbewegung“, deren aktuellen Aufschwung und die konkreten Erscheinungsformen dargestellt. Es wurde deutlich, dass man die „Reichsbürger“ nicht nur als Spinner auf der Suche nach Anerkennung abtun kann. Häufig ist das Zurückziehen auf die Reichsbürgerargumentation der letzte Versuch, einer staatlichen Maßnahme zu entgehen (Steuern, Geldbußen zahlen, Haftstrafen antreten etc.). Interessant war auch, wie diese Leute durch geschickte Zitate aus Urteilen den Anschein der Schlüssigkeit ihrer Argumentation belegen wollen – allerdings ganze Teile von Sätzen weglassen, die ihre Argumentation auf den Kopf stellen würden.
Dass ein Gast des Rotaract Club Potsdam bei uns vorbeigeschaut hat, hat uns besonders gefreut. Wie in einer großen Familie:-)

Verlagstour Lausitzer Rundschau

Spannende Verlagstour bei der Lausitzer Rundschau, einer Tageszeitung, die v.a. in Brandenburg und Sachsen gelesen wird! Angefangen mit einem Einblick in das Briefverteilzentrum haben wir Einblicke in die Redaktionen für das klassische und das Online-Geschäft nehmen können. Anschließend hatten wir Gelegenheit zu einer spannenden Diskussionsrunde mit dem Chefredakteur der LR, Johannes M. Fischer. Den Abschluss bildete die Führung durch das Druckhaus mit spannenden Erläuterungen zur aktuellen Technik des Drucks, aber auch anhand historischer Maschinen. Eine wirklich erstklassige Führung durch Herrn Donath!

Gelungener Auftakt unserer Spieleabend-Reihe

Am 03. September startete unsere Spieleabend-Reihe mit den Senioren des „Betreuten Wohnen“ im Seniorenheim des Arbeiter-Samariter-Bundes in Cottbus.

Nach kurzer Begrüßung ging es schnell zu Sache: In zunächst zwei und später drei Rommee-Runden haben wir über zwei Stunden Karten gesammelt, an- und abgelegt. Neben der Spannung bei den Spielen Alt gegen/mit Jung hatten wir auch Gelegenheit zum Austausch über Vergangenheit und Gegenwart. Die Zeit verging wie im Fluge und wir waren uns alle einig, einen solchen Abend bald zu wiederholen. Aller Voraussicht nach wird das am 05. November sein, wenn wir wieder etwas „jugendlichen Schwung“ in das Seniorenheim bringen und uns nicht auf Rommee beschränken.. Wer das eine gute Idee findet, ist herzlich eingeladen, beim nächsten mal „mitzumischen“.

Schlossbesichtigung im Branitzer Park

Heute haben wir eine Führung durch das Schloss des Fürsten Pückler im Branitzer Park bekommen und konnten die drei neu eingeweihten Räume begutachten. Anschließend haben wir den Abend bei einem gemütlichem Picknick im Park ausklingen lassen.

 

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Vortrag von J. Thier-Kundke (nicht nur) über „Chlorhühnchen“

Wir konnten Herrn Thier-Kundke – stellvertretender Pressesprecher des BfR (Bundesinstitut für Risikobewertung) für einen Vortrag gewinnen, der in gemütlicher Atmosphäre bei Samira stattfand. Er referierte u.a. zur Diskussion über „Chlorhühnchen“ im Rahmen der aktuellen TTIP-Kontroverse. Wir erfuhren viel über unterschiedliche Ansätze in der Vermeidung von Krankheitserregern in Lebensmitteln in den USA und in Deutschland. Spannend waren auch die vorgestellten Umfrageergebnisse hinsichtlich der größten Gefahrenquellen für die Gesundheit – im Vergleich zu den tatsächlichen Risikobereichen (Küchenhygiene…). Ein absolut informativer und unterhaltsamer Vortrag!

Kleiner Aufwand, große Wirkung – Sachspende für das Frauenzentrum

In den kommenden Tagen dürfte manche Familie beim Einkauf im Untergeschoss des Frauenzentrums in der Cottbuser Thiemstraße das eine oder andere Schnäppchen machen. Der Rotaract Club Cottbus hat kräftig gesammelt und konnte so viele benötigte Alltäglichkeitenim „Lila Lädchen“ abladen. Unter den gespendeten Kartons und Tüten befanden sich Kleidung für Groß und Klein, Spielsachen, Haushaltswaren wie z. B. Geschirr. Auch Bücher und PC-Spiele sowie ein Videorekorder fanden ihren Weg in den kleinen Laden. Alles kann in den regionalen Familien, welche mittlerweile nicht nur mehr aus Cottbus kommen, noch Freude bereiten. Das „Lila Lädchen“ begrüße mehr als 300 Kunden im Monat, so die Auskunft der Mitarbeiterinnen des Frauenzentrums. Kinderbekleidung wird hier in Kilopreisen zu je vier Euro verkauft. Neben ALG II und Sozialhilfeempfänger zählen auch Studenten zur Kundschaft.

Als Gegenleistung wurde dem Rotaract Club ein Einblick in den Tagesablauf gewehrt. Das „Lila Lädchen“ im Cottbuser Frauenzentrum „Lila Villa“ ermöglicht es Hilfebedürftigen, Einkäufe, die ihr Budget nicht zulassen würden. „Die Nachfrage nach Kleidung, vor allem nach Kinderbekleidung, ist groß“, sagt Mitarbeiterin Sonja Pickler. Nicht nur zum Einkaufen kommen die Kunden in den Laden, oft reichen schon ein paar warme Worte und ein offenes Ohr, um die immateriellen Sorgen für einen Moment vergessen zu lassen. Neben der Sachenbörse wurde an diesem Tag auch das MiA-Projekt- „Mädchen in Aktion“ vorgestellt. Mädchen und junge Frauen bis 27 Jahre finden hier einen Platz, an dem sie sich mit anderen treffen und über ihre Probleme reden, kreativ sein, tanzen, musizieren, Sport treiben können.„Die Mädchen erhalten die Möglichkeit sich mit den eigenen Fähigkeiten auseinanderzusetzen, um herauszufinden, wer sie sind und was sie können“, sagt die Projektleiterin Sigrid Kschamer, so weiter, „Sie erhalten durch die Arbeit mit uns Fähigkeiten, die sie in ihrem weiteren Leben gebrauchen können.“

 

Das Frauenzentrum Cottbus e.V. in der „Lila Villa“ ist in der Thiemstraße 55 zu finden. Mit den speziellen Angeboten für einzelne Zielgruppen ist das Frauenzentrum ein wichtiges Zahnrad im Netzwerk der sozialen Einrichtungen. Es bietet ein vielseitiges Programm bildungsfördernder, künstlerischer und sportlicher Aktivitäten, Hilfe und Beratungsangebote, sowie Gesprächsrunden und gemeinsame Freizeitaktivitäten an. Unter dem Dach der „Lila Villa“ sind zudem die Projekte PAULA, REKIS, MuT in Cottbus, das Lokale Bündnis für Familien und die Kontaktstelle „Frauen für Frauen“ angesiedelt. Durch diese und die Außenprojekte ANNA und das Cottbuser Kinderzimmer werden die Bedarfe und Problemlagen von Mädchen und Frauen, Sozial-Schwachen, Familien, Migranten und Menschen mit Behinderungen thematisiert und aktiv angegangen.

(Text: Jennifer Jung)

Rolliday – Die Sicht aus dem Rollstuhl

Wie fühlt es sich an, nicht laufen zu können und in einem Rollstuhl zu sitzen? Wie schwierig ist es, als Rollstuhlfahrer mit dem Bus zu fahren, einzukaufen oder Geld an einem Bankautomaten abzuheben? Die Mitglieder des Rotaract Clubs Cottbus erstellten ein Projekt „Barrieren abbauen“ und schlüpften dabei in die Rolle eines Rollstuhlfahrers.„Was machen wir in unserer Freizeit gerne, und was wollen wohl Menschen mit Behinderung machen? Sie wollen genau wie wir etwa ein Eis essen oder in der Stadt bummeln gehen“, überlegten sich die vorab der Veranstaltung und erstellten danach den Rolliparkour.
Anstrengend war die Probefahrt mit den Rollstühlen, die Orthopädietechnik Zimmermann zur Verfügung stellte: „Der Nacken tat schnell weh, wir sind in den kleinsten Straßenrillen stecken geblieben, Türschwellen stellten schon ein großes Hindernis dar, und der Rollstuhl war breiter als die normalen Umkleidekabinen“, erzählte Daniel Hanisch, Schatzmeister des Clubs.
Auch Gefühle wie Wut kommen auf, weil man im Rollstuhl auf Hilfe angewiesen ist, aber gerne alleine handeln möchte.

Zwei Stunden lang wurden an den verschiedenen Orten kleine Aufgaben erfüllt: Geld an einem Automaten abheben, in einer Drogerie in die oberste Etage gelangen, ein Eis im Café kaufen aber auch in einem Modegeschäft etwas zum Anziehen anprobieren.

Mit vielen neuen Erfahrungen endete das Projekt. „Man kann sich denken, dass es schwierig ist, im Rollstuhl zu sitzen. Aber das selber zu erleben und zu fühlen,
ist noch mal ganz anders “, meinte Samira Johannes. Ziel der Veranstaltung war es, die Rotaracter so zu sensibilisieren, dass man sich in die Situation von Menschen mit Behinderungen hineindenken kann.

(Text: Jennifer Jung)

Paintball mit RAC FFO

Wir kamen als Fremde und wurden zu Freunden –
Paintball mit dem Club aus Frankfurt/Oder 2013

Hinter die nächste Deckung rennen, der Puls ist bei 180, der Feind genau im Visier.
Man legt an und… platsch, die Farbe spritzt über den Overall. Paintball ist genau der richtige Actionspaß für die Mitglieder und Freunde des Rotaract Clubs aus Frankfurt Oder sowie Cottbus.

Hier konnten allen zeigen, dass mehr als Stubenhocker und Schreibtisch-Veteran in uns stecken. Wir erlebten ein buntes Wunder und nutzen unsere strategischen Kompetenzen weit ab von Hörsaal und Büro.

Vor dem Start erhielten alle eine ausführliche Einweisung von den erfahrenen Paintballern. Ausgerüstet mit Markierer, Maske und 500 Paintballs begann das bunte Spektakel. Tarnanzüge gegen die Farbgeschosse sorgten für einen spannenden Kampf auf freundschaftlicher Ebene.

Wer erwischt die meisten Gegner? Wer setzt die besten Treffer? Man sucht Deckung, lässt Farbkugeln fliegen und legt seinen Feinden Hinterhalte, wie man es sonst nur aus Filmen kennt. Ein paar gelbe, grüne und bunte Flecken auf und unter der Schutzkleidung ließen sich nicht vermeiden, aber wenn die Rivalen vor blauen Flecken nur so „wimmern“, ist es das wert.

Immer wieder heißt es „Wer hat mir vorhin auf den Rücken geschossen?“ und „Wer stand da hinter der Ecke?“. Nach und nach kommen die neuen Freunde abgekämpft vom Spielfeld. Es ist klar, dies wird nicht das letzte farbige Aufeinandertreffen gewesen sein! Das war eines dieser Erlebnisse, an das wir uns noch lange erinnern werden!

(Text: Jennifer Jung)